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Dein Guide zu CBD für Tiere

Nichtsahnend surft man auf Tiershop-Seiten und plant mal wieder Tierfutter für die geliebten Vierbeiner zu bestellen. Doch plötzlich stolpert man über CBD-Hanfleckerlis oder auf Cannabidiol-Öl für Tiere. Wie hat denn CBD den Weg in die Tierwelt gefunden? Kann man das mit gutem Gewissen kaufen oder ist das nur ein Marketing-Gag?

Eins vorab, es ist kein Gag. CBD für Tiere ist real. Ähnlich wie beim Menschen kann CBD Stress abbauen sowie Entzündungen und Schmerzen lindern. Die Katze miaut oder hechelt immer auf dem Weg zum Tierarzt? Der Hund möchte an Silvester und am 1. August am liebsten weglaufen, weil ihn die Knallerei so stresst? In solchen Momenten kann CBD zum Beispiel hilfreich eingesetzt werden. 

Katzen, Hunde, aber auch Pferde und viele weitere Tiere können von den positiven Wirkungen von CBD profitieren. Denn wie die Menschen verfügen sie und praktisch alle Säugetiere über ein Endocannabinoid-System, welches für die Wirkungsentfaltung von Cannabidiol verantwortlich ist (siehe CBD-Wirkung).

Folgende Antworten und wissenswerte Informationen findest du hier

Dog in Ganjafarm
Dog in Ganjafarm

Wie hilft CBD den Tieren und wo liegen die Risiken?

Nicht nur für vergleichsweise harmlose Probleme wie Nervosität oder temporäre Ängste können CBD-Produkte für Tiere nützlich sein. Auch bei chronischen Krankheiten wie einer Epilepsie oder Arthritis konnten in diversen Fällen signifikante Verbesserungen festgestellt werden.

Immer mehr Haustierbesitzer wünschen sich für bestimmte Leiden ihrer Tiere eine natürliche Behandlung und greifen daher gerne zu CBD-Produkten.

Erfahrungsberichte von Tierärzten und Haustierbesitzern berichten von positiven Ergebnissen bei:

  • Stress- und Angstzuständen

  • chronischen Schmerzen (wie Arthritis)

  • Behandlung von Epilepsie

  • Fressstörungen

  • einem schwachem Immunsystem

  • Schlafproblemen

  • Entzündungen

Laut der WHO (World Health Organization) gilt CBD generell als sicher. Je nach Haustier können die Wirkungen aber sehr verschieden ausfallen, daher ist es wichtig, die Dosis und den THC- bzw. CBD-Gehalt genau zu beachten. Ein vorheriger Besuch bei einem Tierarzt ist dementsprechend ans Herz zu legen.

Terpene: Bei Katzen ist Vorsicht geboten

Katzen sind bekannt für ihre Eigenwilligkeit. Die Unverträglichkeit mit den Terpenen haben sie sich aber sicherlich nicht freiwillig ausgesucht.

Doch was sind Terpene überhaupt? Vereinfacht zusammengefasst sind Terpene stark aromatische Stoffe, welche bei Hanfpflanzen – und vielen anderen Pflanzen – für die grosse Vielfalt an Gerüchen verantwortlich sind. Ob der süsse Geschmack von Pineapple Twist oder der «skunkige» Geruch von Sour Diesel. Gleichzeitig helfen sie dem CBD-Öl dank dem sogenannten Entourage Effekt auch seine ganze Wirkkraft zu entfalten.

Für Katzen sind Terpene aber gefährlich, weil sie schwer verdaulich sind und die Terpene viel länger in ihrem Körper speichern. Dies wiederum kann sehr gefährliche Folgen haben und in schlimmsten Fällen sogar den Tod bedeuten. Bei Katzen also unbedingt terpenfreie Produkte benutzen und nicht einfach etwas vom eigenen CBD-Produkt abgeben.

CBD Leckerlis
CBD Leckerlis

Wo stehen wir bei den wissenschaftlichen Erkenntnissen?

CBD-Studien bei Tieren hinken noch ein bisschen hinterher. In den letzten Jahren haben sie aber stark zugenommen und kommen immer wieder zu positiven Befunden.

Eine Studie des Baylor College of Medicine (2020) hat ergeben, dass neun von zehn Hunden, welche an Arthritis litten, sich nach einer CBD-Behandlung besser bewegen konnten und weniger Schmerzen hatten. Die Blutwerte zeigten keine signifikanten Veränderungen auf, womit die Behandlung als sicher eingestuft werden konnte.

Aktuelle Befunde zeigen, dass mindestens 60 % der Hunde über sieben Jahre an einer Form von Bewegungseinschränkungen leiden. Anstatt entzündungshemmende chemische Medikamente mit diversen Nebenwirkungen oder sogar Folgeschäden an Organen einzunehmen, kann somit auf eine natürliche Alternative umgestiegen werden.

Auch bezüglich epileptischer Anfälle wurden richtungsweisende Studien veröffentlicht. Wissenschaftler aus Colorado fanden heraus, dass knapp 90 % der mit CBD behandelten Hunde weniger epileptische Anfälle hatten als die Kontrollgruppe. Die Reduktion der Anfälle korrelierte zudem mit dem CBD-Gehalt in den verabreichten Dosen.

Wohin führt die Reise?

Viele Tierärzte bauen bereits jetzt stark auf eine natürliche Behandlung mit CBD-Produkten und es scheint unabdingbar, dass sich das CBD über kurz oder lang auch in der wissenschaftlich anerkannten Medizin etablieren wird. Je mehr Studien durchgeführt werden, desto bedenkenloser kann man auf CBD-Produkte zurückgreifen. Es bleibt also abzuwarten, inwiefern es bei gewissen Beschwerden möglich ist, die chemischen Medikamente komplett abzulösen und der Natur wieder den Vorrang zu geben.

Unsere geliebten Tiere würden es uns auf jeden Fall danken.

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