Was ist CBD?

Die Abkürzung “CBD” steht für Cannabidiol. CBD ist ein natürlich vorkommendes Cannabinoid, welches aus dem weiblichen Cannabis gewonnen wird. Es ist neben THC eines der Hauptwirkstoffe der Pflanze. Es handelt sich um eine chemische Verbindung und der wesentlichen medizinischen Komponente der Cannabisblüten. Es gibt über 80 verschiedene Cannabinoide in der Cannabispflanze, von denen jedes eine einzigartige Wirkung auf den Körper hat. CBD und andere pflanzliche Cannabinoide (Phytocannabinoide) wirken auf das körpereigene Endocannabinoid-System.

Obwohl die Hanfpflanze (Cannabis) seit tausenden von Jahren medizinischen Anklang fand, wird sie heutzutage von Medizinern, Ärzten und Therapeuten auf Eigenschaften überprüft. Viele Cannabinoide wurden getestet und bestätigt. CBD ist als eines der nicht süchtig machenden Cannabinoide von besonders hohem Interesse, da sie als Naturextrakt kaum Nebenwirkungen aufweist. CBD gilt auch bei hohen Dosierungen als sicher. CBD wird in der alternativen Medizin von immer höherer Bedeutung.”

In der Medizin wird CBD von immer grösserem Interesse.

Eines von vielen

CBD ist nicht psychoaktiv und zeigt positive Wirkungen auf. Forscher sind interessiert an den umfangreichen, Psychose-hemmenden Eigenschaften des CBD. Das Cannabidiol und das THC (Tetrahydrocannabinol) sind die zwei häufigsten und zugleich am besten erforschten Cannabinoide. Obwohl sie beieinander sind, wirken sie ganz anders auf den menschlichen Körper. Die übrigen Cannabinoide der Cannabispflanze bestehen größtenteils aus CBC (Cannabichromen), CBG (Cannabigerol) und CBN (Cannabinol). An dessen Wirkung wird noch erforscht. Die Cannabispflanze hat über 80 nachgewiesene Cannabinoide.

CBD liegt in ihrer ursprünglichen Form als Säure vor. Das CBDa (a = acid) wird beim Erhitzen in CBD umgewandelt. Diesen Prozess nennt man Decarboxylierung. Beim Rauchen werden die Cannabinoide erhitzt und entfalten ihre pharmazeutische Wirkung im Körper. Das ist bei THC ähnlich, da dieses auch sauer als THCa vorliegt. 

CBD kann Sie helfen, bei der täglichen Routine innere Entspanntheit und Ausgeglichenheit zu fördern. Weitere CBD Anwendungen sind gegen Schmerz, Angst, Epilepsie, Depression, Gelenkschmerzen und vieles mehr. Auch das Immunsystem kann gestärkt werden.

Die häufigste Form von CBD ist als CBD-Öl zu kaufen.

Also ist CBD jetzt Hanf, oder wie?

Aufgrund vieler Fehlinformationen und mangelnder Aufklärung kommt es immer wieder zu Fragen, was CBD jetzt eigentlich ist und wo es herkommt.

Der Cannabis hat viele Unterarten, wozu der Cannabis Sativa gehört. Er zeichnet sich aus, dass er schnell und in die Höhe wächst. Die Anforderungen an die Umwelt sind eher speziell, wodurch der Cannabisanbau kontrolliert ablaufen muss. Hanf und Marihuana stammen beide vom Cannabis Sativa, die sich aber im THC-Gehalt und vor allem in der Verwendung unterscheiden.

Der Hanf wird für Faser und Samen gezüchtet, und das Marihuana für die Blüten. Die Blüten, die wir in unserem Shop anbieten haben einen sehr geringen THC-Gehalt, wodurch der Kauf und Konsum in der Schweiz legal ist. Dennoch sind sie zum Rauchen gedacht, also ist die Definition nach dem berauschenden THC-Gehalt nicht zufriedenstellend.

Durch Zuchtverfahren und Extraktion des Cannabidiols wird der Cannabis auf verschwindend geringe Mengen gezüchtet. Daher ist CBD nicht nur im Nutzhanf vertreten, sondern auch in Blüten, die zum Rauchen gedacht sind. Dadurch spricht man aber trotzdem nicht von „Gras“.

Eindeutig ist allerdings, dass die Blüten eine medizinische Verwendung finden und die Ähren, bzw. Saatgut für die Industrie und Ernährung. CBD wird dadurch medizinisch und in der Freizeit verwendet, die aufgrund des geringen THC-Gehalts nicht „high“ macht.

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