CBD-Pesto ist die neue salzige Art, CBD einzunehmen.

CBD-Pesto alla Genovese selbst machen

Das Studi-Futter schlecht hin, wer kennt’s nicht. Pesto aus dem Glas unter die Nudeln verrühren und geniessen. Das geht sehr schnell und ist nahrhaft. Jedoch ist selbstgemachtes Pesto um vieles besser als das fertige Pesto aus dem Glas. Und vor allem dann, wenn du CBD hinzufügen kannst. Wir zeigen dir hier ein einmaliges CBD-Pesto Rezept, dass auf der original italienischen Rezeptur beruht.

Weniger ist mehr

Entgegen der Annahme, dass mehr immer gleich besser ist, beweist die traditionell italienische Küche das Gegenteil. Sie überzeugt in allen Rezepturen durch einfache Kombinationen von Zutaten, die sich optimal ergänzen. Das gilt sowohl bei italienischer Pesto als auch bei verschiedenen Risottos, Pizzen oder Pasten. 

Die richtige Zubereitung ist demnach genauso wichtig, wie die Kombination der Zutaten an sich. Die Qualität der Produkte ist auch sehr wichtig. So wird für Pesto z.B. angeraten, die Zutaten kalt zu zerkleinern und möglichst schnell beizumischen. Dadurch bleiben flüchtige Aromen erhalten und Bitterstoffe werden kaum freigesetzt. Je frischer die Zutaten, desto frischer das Pesto. Deshalb empfehlen wir gleich nach dem Einkauf loszulegen. 

Pesto mit Basilikum im Einmachglas.
Frisches CBD-Pesto ist für Pesto Liebhaber ein Muss.

Einkaufsliste

Folgende Rezeptur ist für zwei Personen. Bei Belieben einfach multiplizieren:

– Zwei Bünde frisches Basilikum

– Ein Knoblauchzeh

– 20-30g Hanfsamen

– 25g frisch geriebener Parmesan

– ½ Teelöffel Salz

– 150ml CBD-Olivenöl

– etwas abgeriebene Bio-Zitronenschale

– Spritzer Zitronensaft

Spaghetti mit Pesto und geriebenem Parmesan.

Erklärung und Vorschläge

Bünde von frischem Basilikum erhältst du in italienisch-orientierten Supermärkten. Sie werden aber nicht überall in dieser Form angeboten. Sonst wiegt ein Bund in etwa 40 Gramm. 

Wenn du es gerne „knoblauchig“ magst, dann kannst du dich dazu entscheiden auch 1 ½ oder zwei Zehen zu nehmen. Mehr empfehlen wir nicht.

Die Hanfsamen unterstützen selbstverständlich unsere Rezeptidee. Du kannst sie aber auch mit Pinienkerne mischen. Verschiedene Nussmischungen sind im Pesto immer sehr lecker, wie z.B. Haselnüsse oder Cashews.

Anstatt Parmesan kannst du auch Pecorino verwenden. Das ist ein gehärteter Schafskäse, der salziger und herzhafter schmeckt. Gerade in der römischen Provinz sehr beliebt.

Zitronensaft und -schale gehören nicht ins original italienische Rezept, empfehlen wir aber trotzdem. Dadurch schmeckt das Pesto frischer und hält auch länger im Kühlschrank.

Hanfsamen hemp seeds in Dose.
Hanfsamen sind überlicherweise im Naturkostladen erhältlich.

Zubereitung

Für die optimal kalte Zubereitung empfehlen wir einen Mörser. Grobes Meersalz hilft im Mörser zusätzlich das Basilikum fein zu zerreiben. Ein Stabmixer geht auch, aber damit solltest du schnell sein. Das Pesto sollte nicht zu heiss werden und nachher nicht wie Hummus aussehen. Und so gehst du vor:

1. Die Hanfsamen in einer heissen und trocknen Pfanne gleichmässig anrösten. Danach auf einem kalten Teller abkühlen lassen.

2. Die Basilikumblätter von den Stängeln ziehen und in den Mörser/Mixbecher geben.

3. Knoblauchzeh(en) schälen, grob zerkleinern und dem Basilikum hinzugeben.

4. Die abgekühlten Pinienkerne hinzugeben.

5. Salz hinzugeben. 

6. Das CBD-Olivenöl beimischen. Bei der Mörser-Zubereitung sollte dies allmählich geschehen, bis eine grob-cremige Paste entsteht. Beim Stabmixer für einige Sekunden pürieren.

7. Den geriebenen Parmesan (Pecorino) unter das Pesto umrühren.

8. Die Pasta deine Wahl “al dente” hartkochen. Das Wasser vorher salzen nicht vergessen. Nach traditionell italienischer Art empfehlen wir Linguine für das Pesto-Gericht.

9. Das kühle, fertige CBD-Pesto unter der Linguine mischen und servieren.

Pasta Tagliatelle in Porzellanteller auf Holztisch mit Gedeck.

Wichtig

Pass bitte auf, dass die Hanfsamen nicht verbrennen. Lange passiert nichts, bis die Pfanne richtig heiss wird. Dann sind die Samen schnell fertig. Das liegt an dem hohen Fettgehalt, wodurch sie sich quasi selbst frittieren. Die Samen oft wenden und bewegen.

Basilikumblätter sind ziemlich gross, wodurch ein kleiner Mörser (oder auch Mixbecher) zu klein sein kann. Nimm dann bitte nur so viele Blätter, wie mit den anderen Zutaten reinpassen. In dem Fall musst du kleinere Portionen mischen und in einen Behälter nach für nach zusammenführen.

Wir bitten nochmals um Vorsicht mit dem Stabmixer. Es handelt sich hier nur um Sekunden. Ein paar Sekunden zu lang gemixt und das Pesto wird zur grünen Mayonnaise.

Buon appetito!

Cannabis liebt die Sonne, daher ist der Outdoor Anbau die natürlichste Option.

Anbauarten von legalem Cannabis ~ Indoor, Outdoor, Treibhaus

Cannabis wird auch “Weed” genannt. Das liegt daran, dass er wie Unkraut wächst. Er benötigt wenig Nährstoffe und wächst auch prima unter Bedingungen, die teils schlechter sind als im Heimatland Indien. Generell bedarf es in der Zucht wenig Pflege. Allerdings wird beim kommerziellen Anbau von z.B. CBD-Nutzhanf das Wachstum für eine ertragreiche Ernte optimiert. Es gibt sehr viele verschiedene Ansätze zur Aufzucht von Cannabis. Die meisten sind sehr persönlich. Wir wollen uns auf die hauptsächlichen Unterschiede fokussieren.

Indoor vs. Outdoor

Im Grunde genommen kann man allgemein zwischen Cannabis von drinnen und draussen unterscheiden. Dabei sind viele Gründe für den jeweiligen Anbau offensichtlich:

Wenn es heimlich passieren soll, dann lieber drinnen.

Ein häufiger Grund, da der Nachbar von dem kleinen „Projekt“ nichts wissen muss. Das gilt für unsere CBD-Partner natürlich nicht, da sie legalen CBD-Cannabis anbauen mit einem THC Gehalt von unter 1%. Hier gilt viel eher:

Absolute Kontrolle der Anbaumöglichkeiten, u.a. saisonale Unabhängigkeit, Züchtungen und grosse, starke Blüten.

Indoor Cannabis Anbau. Einfache Kontrolle mit Strom.
Der Indoor Anbau ermöglicht die gewünschte Kontrolle der klimatischen Bedingungen.

Die Unabhängigkeit von äusseren Wetterumständen ist ein sehr beliebtes Thema im vielseitigen Cannabis-Anbau. So hat der/die Züchter*In durchgehende Kontrolle über die Abläufe bis zur Ernte als Fertigprodukt. Auch in der Schweiz ist das Wetter oft unberechenbar. Zu viel Wasser, Wind oder Dürre können – ohne extra Fürsorge – die Outdoor-Ernte verderben. Das ist aber nicht unbedingt so:

Wenn der Sommer gut war, dann ist das Outdoor Cannabis unvergleichlich.

Wichtig zu wissen ist, dass im Outdoor-Anbau die Sonnenenergie genutzt wird, während im Grow Room mit sehr hohem Stromaufwand das Klima geschaffen werden muss. Die Sonne bleibt ein starkes Thema, dass weit über die Qualität von Grow Lamps herausragt. Mehr dazu weiter unten im Geschmack. Für Ökologen ein Muss:

Die Stromersparnis und erzielte Nachhaltigkeit durch Outdoor-Anbau sind sehr, sehr gross.

Esseidenn man wohnt in urbanen Siedlungen, indem Outdoor Cannabis sich nicht optimal entwickeln kann, ist es die viel natürlichere Option. Die Pflanzen kriegen soviel Platz, wie sie zum Wachsen benötigen. Die Ernte ist im Vergleich zum Arbeits- und Stromaufwand grösser als im Indoor-Anbau.

Maijuana CBD-Hanf wächst im Freien sehr gut.
Natur Pur - Der Outdoor-Anbau ist die natürlichste Option.

Die bevorzugte Art äussert im Geschmack

Die Meinung der Konsumenten ist sehr verschieden. Wo einige den natürlich, milden Geschmack von Outdoor CBD bevorzugen, bestehen andere auf den fruchtigen Geschmack und starken „Effekt“, der dem Indoor-Cannabis zugeschrieben wird.

Outdoor-Blüten sind sehr angenehm im Geschmack und im Druck in der Lunge und eignen sich deshalb auch besser für den puren Konsum. Für diejenigen, die lieber zwischendurch konsumieren und besonders anfällig für Schläfrigkeit sind, empfehlen wir die Outdoor-Blüten. Viele Raucher sind fest davon überzeugt, dass die Blüten von draussen einen komplexeren, sonnengetränkten Geschmack haben. Viele Düfte fliegen in der Luft und es ist durchaus anzunehmen, dass der Outdoor-Cannabis viele dieser aufnimmt und die Natur, in der sie aufwächst, widerspiegelt.

Wir empfehlen unsere Outdoor CBD-Blüten von B-Chill, die unter natürlichen Bedingungen an den sonnigen Alpenhängen des Wallis wachsen.

Indoor-Blüten hingegen sind bei vielen Konsumenten die beliebtere Option. Indoor Cannabis steht für fruchtig, intensiven Geschmack und schöne Blüten. Die Produktqualität ist sehr konstant. So kannst du beim wiederholten Bestellen sicher sein, dass du dasselbe Produkt erhältst. Die Intensität steht hier primär im Vordergrund und wird von Rauchern bevorzugt, die eine hohe CBD-Toleranz aufgebaut haben oder einfach den stärksten Effekt spüren wollen.

Unsere Indoor CBD-Blüten von Qualicann sind die absolute Elite unter dem Indoor Cannabis der Schweiz. Forscher züchten die Strains und entwickeln stetig bessere Genetik für die bestmögliche Qualität und Transparenz.

Treibhaus als Mittelmass

Im Treibhaus wächst der Cannabis unter Optimalbedingungen bei ausreichend Sonnenschein.
Treibhaus-Blüten bilden den perfekten Kompromiss für Unentschlossene.

Einige vergleichen den Treibhaus Anbau mit Indoor. Allerdings ist das nicht völlig richtig:

Im Glashaus wird die Sonne zusätzlich zur elektronischen Bestrahlung verwendet.

Letztendlich ist es so, dass die Vorteile der Outdoor- und Indoorzucht kombiniert werden. Der Treibhaus Cannabis wächst berechenbarer und übersichtlicher als im Freien, ist aber stromsparender und definitiv umweltfreundlicher als der des Dark Rooms. Die Treibhausgase simulieren die Zusammensetzung der Atmosphäre und kommen durch die Bestrahlung der Sonne zur Geltung. Ventilatoren und weitere Regulierungen, wie auch zusätzliche Beleuchtung, unterstützen den natürlichen Prozess, falls notwendig. Wie z.B., wenn die Sonne im Winter weniger als 12 Stunden am Tag scheint. Natürlich gibt es auch Gewächshäuser, die sich nur für die natürliche Option mit Sonne ohne zusätzliche Beleuchtung entscheiden.

Geschmacklich befinden sich die Treibhaus-Blüten in etwa mittig der Outdoor- und Indoor- Eigenschaften. Sie Sonne verleiht den Blüten natürliche Aromen, wobei zugleich eine konstante Qualität zu erwarten ist.

Wir empfehlen die fruchtigen Treibhaus CBD-Blüten von why not?, die den Cannabis mit einer gewissen Zitrus-Note züchten.

Olivenöl und CBD-Blüten ergibt CBD-Olivenöl.

CBD-Olivenöl selbst herstellen

Wer hat kein Olivenöl in der Küche? Gerade wenn du deinen Salatdressing köstlich mischen willst, oder Kartoffel mit Rosmarin aufbacken willst. CBD-Olivenöl ist schmackhaft und kann zur festen Komponente für herzhafte Gerichte werden. Deshalb wollen wir dir zeigen, wie du dein Olivenöl um die CBD-Komponente erweitern kannst. Das ist sehr leicht und macht Spaß. Aufgepasst!

Olivenöl ist gesund

Natives, kaltgepresstes Olivenöl gilt als eines der gesundesten Öle überhaupt. Das liegt an der chemischen Zusammensetzung. Es besteht zu 75% aus einfach ungesättigten Fettsäuren. Das verleiht dem Öl die flüssige Erscheinung bei Raumtemperatur. Ungesättigte Fettsäuren senken den Blutdruck und den Cholesterinspiegel und damit das Risiko möglicher Herzerkrankungen.

Wenn wir das einmal mit der hergestellten CBD-Butter vergleichen, welche zu 66% aus gesättigten Fettsäuren besteht, bildet Olivenöl die gesündere Alternative. Kokosfett besteht sogar zu 92% aus gesättigten Fettsäuren. Butter ist die selbstverständlich passendere Zutat für Backwaren wie CBD-Brownies oder Kekse, aber hier empfehlen wir den Einsatz mit Vorsicht zu geniessen. 

Der Körper braucht Enzyme, um langkettige Fettsäuren aufzuspalten. Ungesättigte Fette, wie z.B. der Großteil des CBD-Olivenöls, können vom Körper besser verwertet werden und sollten für jeden einen festen Bestandteil der Ernährung einnehmen. 

Tipp: Bei +4-7°C wird CBD-Olivenöl im Kühlschrank allmählich fest, genau wie bei normalem Olivenöl. Das liegt daran, dass ungesättigten Fettsäuren ab dieser Temperatur kristallisieren. Auf die Qualität hat das aber keine Beeinträchtigung. Bei Belieben einfach auf die Küchenplatte stellen und auftauen lassen. 

Olivenöl in Glasflasche.

Wichtiges zuerst

Vor, dass es gleich losgehen darf, möchten wir ein paar Fragen vorweg beantworten:

Wird CBD-Olivenöl wie CBD-Butter hergestellt?

Die Vorgehensweise ist ähnlich. Das Wasserbad wird erhitzt, die Blüten werden aktiviert und schliesslich dem Öl für 30 Minuten hinzugefügt. Der Hauptunterschied ist, dass das Öl bei Zimmertemperatur nicht hart wird. Daher ist für die ofenfreie Wasserzubereitung der Kühlschrank wichtig, damit du das harte Öl nachher vom Wasser abschöpfen kannst. Mehr dazu weiter unten. 

Wie schmeckt das CBD-Olivenöl?

Grundsätzlich löst Olivenöl wenig Chlorophyll von den CBD-Blüten. Das ist erstmals eine gute Sache. Obwohl die Bitterstoffe sehr gesund und antioxidativ auf den Körper wirken, haben sie einen sehr bitteren Eigengeschmack und können das CBD-Olivenöl stark beeinflussen. Hier empfehlen wir auf ein Abseihtuch zu verzichten, damit das Öl nicht zu bitter schmeckt. Durch eine Ofenaktivierung im Einmachglas werden allerdings die natürlichen Terpene und Blütenaromen behalten. Diese lösen sich ins Öl. Das verleiht dem Olivenöl die gewünschte CBD-Note. Mehr dazu weiter unten.

Welches Olivenöl nehme ich?

Kurz gesagt: Je eigener und stärker das Olivenöl schmeckt, desto eher wird der Cannabis-Geschmack kaschiert. Wir empfehlen ein Öl mit mildem oder leicht scharfem Aroma, da das Chlorophyll den bitteren Aspekt ohnehin intensiviert. Alternativ empfehlen wir Super Silver Haze CBD-Blüten von Sweed, die wenig Chlorophyll enthalten. Wenn du ein Lieblings-Olivenöl hast, dann verwende natürlich das. Beim CBD-Olivenöl gibt es sonst nichts relevantes mehr zu wissen. Wir empfehlen zu experimentieren. Spannend!

Olivenöl gehört zu Bruschetta nunmal dazu.
Olivenöl gehört zu Bruschetta dazu. CBD natürlich auch!

Mathe

Ja, wir lieben Zahlen! Denn wir möchten dir garantieren, dass du auch alles aus dem kostbaren CBD-Olivenöl rausholen kannst. Wenn du das nicht verfolgen willst, dann lese nur die fettgedruckten Zahlen. Hier erklären wir die empfohlene Dosis von CBD-Blüten pro Portion Öl.

Wir empfehlen 5g CBD-Blüten auf 50ml Olivenöl. Das ist geschmacklich und effekt-technisch ein gutes Verhältnis. So stark wird dein CBD-Olivenöl nach der Zubereitung sein:

– Olivenöl hat eine Dichte von 0,91g/cm³. Also sind 50ml Öl in etwa 55g.

– Ein Gramm Sweet Star CBD-Blüten hat 26% CBD, also 260mg CBD. Fünf Gramm haben 1,3 Gramm CBD.

– 1,3g / 55g = 0,024 = 2,4% CBD im 50ml Ölgemisch.

Olivenöl lässt sich nur sehr schwierig anreichern, von daher ist die maximale Empfehlung ein 2:1-Verhältnis von Öl zu Blüten.

– Das sind dann 27,5g Sweet Star auf 50ml Öl (55g)

– 27,5g * 0,26g = 7,15g CBD

– 7,15g / 55g = 0,13 = 13% CBD im 50ml Ölgemisch maximal.

Tipp: Ein schwächeres Öl ist sinnvoll für z.B. Salate und Sossen. Die leichte CBD-Note dient hier nur als extra und steht nicht zu sehr im Vordergrund. Ein stärkeres Öl ist für den puren Konsum hervorragend. Ein Esslöffel am Tag erfüllt den täglichen Bedarf an ungesättigten Fettsäuren und an CBD zugleich. Zwei Fliegen mit einer Klatsche!

 
Olivenöl auf Teller. Ideal zum Dippen von Brot.
Stärkeres CBD-Olivenöl eignet sich bestens als Brotbeilage.

Zubereitung

Es darf losgehen. Bei der Herstellung des CBD-Olivenöls gibt es zwei ähnlich effektive Zubereitungsweisen, je nach dem wie viel Zeit du mitbringen kannst und ob du einen Ofen hast oder nicht. 

Rezept 1: Ohne Wasserbad, ohne Ofen

1. Ein Liter Wasser im Kochtopf zum Sieden bringen. Das Wasser darf etwas köcheln, aber nicht blubbern.

2. Die gewünschte Menge Olivenöl auf das Wasser schütten. 

3. Die CBD-Blüten mit einem Grinder gut zerkleinern und dem Wasser-Öl-Gemisch beifügen.

4. Zwei Stunden sieden lassen. Immer schauen, dass genug Wasser vorhanden ist und nicht anfängt zu wild zu blubbern.

5. Durch ein Sieb, Abseihtuch oder Kaffeefilter in ein Gefäss abschütten. 

6. Bei Zimmertemperatur abkühlen lassen, dann in den Kühlschrank, bis das Öl auf dem Wasser hart wird.

7. Das harte Öl in ein Einmachglas abschöpfen, oder das kalte Wasser darunter abfliessen lassen.

Wichtig: Sei dir sicher, dass immer genug Wasser unter dem Öl ist. Wenn das Öl anfängt zu heiss zu werden (130°C+), verdampft das wertvolle CBD und viele der aromatischen Terpene. Zwei Stunden sind bei 100-110°C Temperatur ideal, um das CBDa in CBD vollständig umzuwandeln. Wenn du dich entscheidest nur eine Stunde zu köcheln, können wir die vollständige Umwandlung nicht garantieren. Cannaconnection empfiehlt beim Kochtopf sogar bis zu drei Stunden. Eine Aktivierung im Ofen ist durch diese Methode nicht notwendig. Allerdings muss man bei der Abschöpfung schnell sein, damit das Öl sich nicht zu schnell verflüchtigt.

Olivenöl in einer kleinen Glasschale.

Rezept 2: Mit Wasserbad, mit Ofen (empfohlen)

1. Die ganzen CBD-Blüten im Glasgefäss (z.B. Einmachglas) luftdicht verschliessen und im Ofen bei ca. 120°C 30-40 Minuten aktivieren (Decarboxylierung). Der Verschluss sorgt dafür, dass Aromen erhalten bleiben. 

2. Die Blüten aus dem Ofen entnehmen und zerkleinern. Am besten auch mit einem Grinder oder mit der Hand, da die Blüten jetzt quasi ausgetrocknet sind.

3. Ein Wasserbad aufsetzen. Das Olivenöl im kleinen Topf zufügen. Das Wasser zum Kochen bringen. 

4. Die zerkleinerten CBD-Blüten dem Öl beimischen und gut einrühren.

5. 30-40 Minuten im Wasserbad bei 100°C erhitzen lassen. Zwischendurch ein- bis zweimal umrühren. 

6. Den kleinen Topf entnehmen und das fertige CBD-Olivenöl durch ein Sieb ins Einmachglas abfüllen. Alternativ abkühlen lassen und ein Abseihtuch verwenden. Ein Trichter kann helfen das CBD-Olivenöl in eine Flasche abzufüllen.

Wichtig: Die CBD-Blüten sollten hier auf jeden Fall zerkleinert werden, damit mehr Oberfläche mit dem Öl in Berührung kommt. Auch ist hier sehr wichtig zu schauen, dass immer genug Wasser im Wasserbad vorhanden ist. Das Öl darf auf keinen Fall direkt auf dem Herd aufliegen. Die Aktivierungstemperatur im Ofen sollte 130°C nicht überschreiten, da ab dann das CBDa ins nutzlose Cannabinol (CBN) anfängt zu zerfallen. 30 Minuten sind wissenschaftlich festgestellt die optimale Aktivierungszeit. Wir empfehlen diese Methode, da sie qualitativ besser ist, als auch überschaubarer und schneller ist.

Die CBD-Butter als Resultat aus den Zutaten Butter und CBD-Blüten.

CBD-Butter selbst machen

„Ab jetzt nur noch!“ – Das wirst du denken, nachdem du sie ausprobiert hast. CBD-Butter selbst zu machen ist ziemlich leicht und bringt viele Vorteile mit sich. Wie zum Beispiel der vielseitige Einsatz in der Küche. Hier erklären wir dir auf den Gramm genau, wie du CBD-Butter zubereitest.

CBD-Blüten vor CBD-Butter.
Die Herstellung von CBD-Butter ist sehr leicht.

1. Wofür ist die CBD-Butter gut?

Für Gerichte, im wahrsten Sinne. Ob fürs Brot, für die Rühreier oder als Backbestandteil für Brownies und Kekse. Für alle Gerichte, wo Butter normalerweise reinpasst. Cannabidiol-Butter ist die Grundlage für fast alle Cannabisesswaren. Für salzige Gerichte ist dann das CBD-Olivenöl eine passendere Alternative. 

Bei der Aufnahme von CBD als Nahrung läuft der Abbau über die Leber und dauert deswegen wesentlich länger als z.B. beim Rauchen. Letztendlich ist die erzielte CBD-Wirkung durch Nahrung auch kosteneffizienter.

CBD-Brownies oder -Cookies sind sehr leicht herzustellen. Hier braucht die CBD-Butter keine lange Vorbereitungszeit.  

Eier sind als Träger für die CBD-Butter hervorragend, da das in Eiern enthaltene Lecithin die Cannabinoid-Aufnahme beschleunigt. Allerding braucht die Butter hier, oder für aufs Brot, eine Aktivierungszeit – die sogenannte Decarboxylierung. Mehr dazu weiter unten.

Für diese beiden Arten wird die folgende Zubereitung genau erklärt.

CBD-Butter auf Brot.
Morgens gleich ein CBD-Butterbrot. Ein guter Bestandteil der Morgenroutine.

2. Dosierung / Mischstärke

Bei CBD-Butter sind Nachteile oder Bedenken einer „Überdosis“ – verglichen mit Hasch-Brownies – nicht vorhanden. Du wirst nicht „High“ von dieser Butter, von daher gilt folgendes Mass als Richtwert:

30mg CBD pro Portion

In einem Gramm Sweet Star CBD-Blüten sind 26% CBD, also 260mg.

Wenn du CBD-Brownies backen willst, dann brauchst du 100g Butter. Du kennst dein Backblech und hast dich entschieden 16 Brownie-Quadrate zu schneiden. Bei einem Gramm CBD-Blüten hat jedes Quadrat dann 16mg CBD ( 260 / 16 ), also 3 Quadrate pro Person.

Alternativ nimmst du dann die doppelte Menge, also zwei Gramm Blüten auf 100g Butter, damit jedes Quadrat die empfohlene 30mg CBD-Dosis hat.

Wenn du die CBD-Butter aber für Rühreier und für aufs Brot konsumieren wirst, dann solltest du die Butter stärker dosieren. Folgendes Rühreirezept versinnbildlicht das:

  • 3-4 Eier
  • 20g Butter
  • Prise Salz
  • Halbe Drehung Pfeffer
  • Spritzer Öl für die Pfanne

Nebst der Tatsache, dass du jetzt das perfekte Rühreirezept kennst, brauchst du eine stärkere Mischung, um auf die idealen 30mg zu kommen. Für 100g CBD-Butter brauchst du genau 150mg CBD. Ein Gramm Sweet Star hat 260mg. Mit nur einem Gramm Blüten pro 100g Butter ist die Dosierung fast perfekt. Du kannst aber auch gleich 500g CBD-Butter machen, wenn du jetzt viele Rühreier essen willst.

 
Im Prozess der Herstellung von CBD-Butter.
So riecht es phänomenal in der Küche!

3. Zubereitung

Der Begriff „das Gras aktivieren“ ist womöglich bekannt. Das liegt daran, dass das saure CBDa (a steht für acid) in ihrer Form keine Wirkung auf unsere Rezeptoren ausübt. Das gilt sowohl für CBD als auch für THC. Das ist wichtig zu beachten, damit die CBD-Butter ihr volles Potenzial entfachen kann. Diese chemische Umwandlung von CBDa in CBD (oder THCa in THC) nennt man Decarboxylierung.

Es gibt verschiedene Wege das CBD zu aktivieren. Welches du aussuchen willst hängt davon ab, wie viel Zeit du hast und ob du einen Ofen hast oder nicht. Folgende Methoden empfehlen wir:

Mit Ofen, wenig Zeit

Verteile die CBD-Blüten gleichmässig auf ein Backblech und schieb sie bei 140° für 30 Minuten in den Ofen. Dieses Temperatur-Zeit-Verhältnis ist wissenschaftlich bewiesen die beste. Vermeide die Blüten im Ofen zu vergessen, da die Cannabinoide sonst ungewollt in chemischen Verbindungen zerfallen (wie z.B. Cannabinol, CBN). Jetzt brauchst du nur noch die Butter zu schmelzen und mit dem aktivierten CBD gut zu mischen. Dann ist die CBD-Butter schon fertig.

Ohne Ofen, mittelmässig bis viel Zeit

Ein Liter Wasser im Topf zum Kochen bringen und die Butter darin komplett schmelzen lassen. Dann erst die frischen CBD-Blüten hinzugeben und vermischen. Auf kleine Flamme stellen. Das dauert dann mindestens eine Stunde. Denn bei 100°C braucht das CBD eine längere Aktivierungszeit. Wir empfehlen sogar zwei Stunden zu köcheln, da erst dann das ganze CBDa umgewandelt wurde. Überprüfe regelmässig den Wasserstand, da die Butter auf keinen Fall anbrennen sollte. 

Der Vorteil hier ist, dass die Temperatur im Wasser konstant gehalten wird und Blütenaromen besser erhalten bleiben. Auch Terpene verdampfen bei 100°C nicht. 

Der Nachteil aber ist, dass die Butter erst abkühlen muss und hart wird. Dann wird das Wasser drunter abgegossen und die Butter abgebrochen. Viel Arbeit, lohnt sich aber geschmacklich am meissten.

Die abgekühlte, abgebrochene CBD-Butter in Tupperware.
Die abgrebrochene CBD-Butter am besten gleich in eine Dose packen.

Ohne Ofen, mit Wasserbad

Alternativ kannst du einen kleineren Topf mit Butter füllen und in ein Wasserbad legen. So schmilzt die Butter und vermischt nicht mit Wasser. Jetzt die CBD-Blüten beimischen und mindestens 30 Minuten garen. 

Tipp: Bei der Verwendung von CBD-Butter für Backwaren ist die Decarboxylierung nicht notwendig, da sie automatisch im Backprozess geschieht. Die Backzeit von Keksen/Brownies ist proportional zur Aktivierungszeit der nicht-aktivierten CBD-Butter. Faszinierend, oder? Bloss rein, raus, fertig. 

4. Lagerung

Wenn die Aktivierung fertig ist, dann kannst du die Butter – insofern flüssig – mit einem Sieb oder Abseihtuch in ein Butterglas abfüllen. Das Abseihtuch rentiert sich, weil die CBD-Bröckchen ordentlich ausgedrückt werden können. So bleibt auch nichts übrig und die CBD-Butter ist ganz ohne „Fruchtfleisch“. Alternativ kannst du auch einen sauberen Lakenfetzen nehmen. 

Die CBD-Butter bewahrst du im Kühlschrank auf. Du kannst die Butter einfrieren und hält im Gefrierschrank 10 Monate, im Gefrierfach ca. drei. Die Haltbarkeit ist allerdings sehr begrenzt (wie normale Butter halt auch ist) und lohnt sich schnell zu verbrauchen. Für eine längere Haltbarkeit empfehlen wir CBD-Olivenöl.

Die CBD-Butter durch einen Sieb von den Blütenresten trennen.
Sieben ist wichtig, da die CBD-Butter frei von Blütenresten sein soll. Besser ist ein Abseihtuch natürlich.

5. Wichtig zu beachten

Die empfohlene Temperatur darf nicht überschritten werden. Oder nur dann, wenn du weisst, was du tust. Die Backtemperatur darf in keinem Fall 160°C überschreiten, weil sonst die Cannabinoide verdampfen. Bei der Aktivierung im Wasserbad ist es deshalb wichtig regelmässig den Wasserstand zu überprüfen. 

Die CBD-Blüten solltest du zerkleinern, vor dass du sie in die Butter mischst. Dadurch erzielst du mehr Oberfläche und die Butter kann das CBD besser aufnehmen.

CBD auf der Sonnenseite der Alpen – Geschäftsreise nach Tessin

Wie steht es ums CBD auf der noch sonnigeren Seite der Schweiz? Orestes, unser Botschafter, ist ins Tessin losgefahren um diverse Shops zu besuchen. Hier findest du einen Reisebericht der dir die Kultur der Tessiner Cannabis Landschaft näher bringt.

Grund der Reise

Goodvibe ist für ihre CBD- und Headshop-Produkte hauptsächlich in der deutschsprachigen Schweiz bekannt. Im Tessin kannten wir nicht viel, da unsere Partner auch primär aus anderen Kantonen kommen. Das hat uns die Idee gegeben, den Markt für CBD in der italienischen Schweiz zu studieren und zu erschliessen – oder einfach nur mit dem ein oder anderen interessanten Shop in Kontakt zukommen.

Die ganze Reise sah dann in etwa so aus, dass Orestes draussen in der Sonne den Laptop aufgeklappt hat und anfing zu telefonieren, ganz entspannt in seiner lockeren Tessiner Art. Die Mission war klar. Wir wollten Antworten auf folgende Fragen: Wie sieht es mit CBD in Tessin aus? Und wer sind die marktführenden Anbieter? Wo gibt es Zusammenarbeitspotential? Wer produziert CBD im Tessin und wieso?

Auf diese Weise wollte Orestes (und das ganze Goodvibe Team) die Identität des Tessiner CBD Marktes besser verstehen um neues dazuzulernen.

WhyNot?

Das erste Unternehmen, womit Orestes in Kontakt getreten ist (und welches gleich vielversprechend war), heisst „Why Not?“ und ist ein CBD Grosshändler und Produzent in Chiasso. Der Ursprung von “Why Not?” ist auf die Achtziger zurückzuführen, als ein Künstler namens Ivan gesellschaftskritische und nonkonforme Comics skizziert hat. Hauptsächlich drehte es sich damals um die endgültige Legalisierung von Cannabis. Jetzt, 40 Jahre später ist immerhin CBD bereits legalisiert. Der damalige Künstler ist zusammen mit Fabrizio der Gründer der Firma.

Das Team von Why Not? im Laden. Ivan ist leider nicht mit auf dem Bild

Es stellte sich heraus, dass Why Not? im ganzen Tessin verkauft und einer der grössten Vertriebe im italienisch sprachigen Raum der Schweiz ist. Der Gründer ist einer der Urväter, die dem Verbot von Gras im Betäubungsmittelgesetz von 1975 entgegenwirkt haben. Es wurde schnell klar, dass wir gemeinsame Ziele verfolgen und zusammenarbeiten möchten. Unsere Partnerschaft zielt darauf ab, Synergien zu nutzen und die besten Produkte in die gegenseitigen Sortimente aufnehmen um so die Diversifikation im Schweizer CBD Markt zu fördern. Wir sind sehr daran interessiert mit engagierten Unternehmen wie Why Not? zusammenzuarbeiten, die sich tatkräftig für die Legalisierung von Cannabis einsetzen. 

Am nächsten Tag plante Orestes einen Aufenthalt in Lugano, die grösste Stadt des Tessiner Kantons und nördlich von Chiasso. 

Mystic Shop

Orestes spazierte in einen üppigen Shop mit dem Namen „Mystic Shop“. Der Name des Besitzers ist David. Dort war alles zu finden, was man in einem üblichen Headshop auch finden würde. Wir waren positiv überrascht von dem grossen Sortiment an Mystic Shops hauseigener Marke mit hochqualitativem CBD Öl und ausgezeichneten CBD Blüten. Ausserdem hat der Shop schöne Kunst & Sammelobjekte sowie Kleider welche der Cannabis Kultur entsprechen. 

Chill Hemp Boutique

Der nächste Besuch war in einem kleineren, länglichen Laden, der von innen eher einem Wohnwagen gleichte. Der Laden heisst „Chill Hemp Boutique“ und dessen Inhaber ist Enrico. 

Enrico (rechts) gab Orestes bei der Ankunft gleich ein T-Shirt. Entspannt!

Er sieht sich und seinen Laden als Aufklärer rund ums Thema CBD und vertritt eine klare medizinische Einstellung: Ein gemeinnütziger Einsatz von CBD für klinisch Bedürftige – und das vom Staat finanziert. Er glaubt nämlich, dass viele CBD-Produkte noch immer im oberen Preissegment liegen. Wirklich hilfsbedürftige Menschen sollten nicht aus eigenem Portemonnaie darauf angewiesen sein. Wir wünschen ihm viel Erfolg mit seinen Bemühungen hier etwas im staatlichen Sinne zu bewegen. Auch wir wissen: Der Weg wird kein leichter sein. Wir wünschen Enrico viel Energie, Glück und Erfolg.

La Mala Weed

Die nächste Stadt auf der Entdeckungsreise war die lebendige Stadt Locarno, berühmt für das Film Festival und das wunderschöne Ufer des Lago Maggiore. Orestes wurde in Locarno geboren und freute sich über die aufkommenden Kindheitserinnerungen. Sein erster Stop war La Mala Weed (direkt unter den historischen Bögen der wunderschönen Piazza Grande). La Mala Weed verkauft exzellente CBD Blüten des selbst angepflanzten Cannabis. Der Besitzer Raul ist ein passionierter Qualitätsliebhaber und wird dir freundlich und detailliert seine Cannabis Blüten und Produkte näher bringen. Die angenehmen Hip Hop Beats im Hintergrund passen richtig gut zu den relaxten Vibes des Shops.

Sensys Vape Shop

Die letzte Stadt auf dem Trip war das sonnige Bellinzona, berühmt für die alten Burgen und Schlösser die majestätisch über die Stadt wachen. Orestes fand begeistert einen innovativen Vape Shop welcher ein enorm breites Sortiment an Vape Liquids im Angebot hatte. Aktuell haben Sie noch nicht Fuss gefasst im CBD Markt. Der Besitzer, Massimo ist interessiert an den neusten Entwicklungen und der CBD Vape Markt ist stark am wachsen. Wer weiss, vielleicht bietet Massimo bald auch CBD Produkte an in seinem Shop 😉

Ideologie anstatt Profit, Legalisierung steht im Mittelpunkt der Interessen

Eines wurde Orestes klar nach den Besuchen. Die Schweizer CBD Qualität spricht für sich. Auch wenn jeder Laden ebenso für sich selbst sprach, war er von der Qualität jedes Unternehmens schwer beeindruckt. Woran liegt das? Wir glauben, dass viele unabhängige Vertriebe sich mit Schweiss und Blut für den Hanf einsetzen und einen kulturellen Mehrwert schöpfen. Nicht ein Shop verkaufte einfach nur des Gewinnes wegen. Dies passt genau zu der Mission von Goodvibe: Nachhaltig gute Stimmung zu verbreiten und Aufklärung & Ideologie vor Profit. 

Aussicht auf den wunderschönen Lago di Lugano, hier wurde ausgiebig Tessiner Cannabis getestet 

Back to the Roots

Dieser Absatz dient zur Vorstellung unseres Mannes – Orestes. Für Orestes war dieser Geschäftsausflug auch ein Heimkommen in seine alte Heimatsregion. In Lugano geboren und in Varese aufgewachsen pilgerte Orestes vor zehn Jahren weg um die Welt zu erkunden und den Horizont zu erweitern. 

Orestes ist bei Goodvibe in vielen Bereichen tätig. Hauptsächlich bemüht er sich um die IT Weiterentwicklungen an unserem Onlineshop und beschäftigt sich mit Automatisierungsprozesse, um die Kaufabwicklung kundenfreundlicher zu machen. 

Für Orestes war diese Geschäftsreise auch ein „Blast-from-the-Past“, um das mal in seinen britischen Worten zusammenzuraffen. Ein Heimkommen in die alte Wirkungsstätte, wo sich trotz der schnelllebigen Gesellschft äusserlich nach seiner Ansicht nach nicht viel verändert hat.

Home Sweed Home im Tessin

Zusammenfassung

Die Geschäftsreise war in allen Belangen ein Erfolg. Nicht nur weil neue Zusammenarbeiten entstanden sind, sondern auch, weil Orestes mehr über den CBD Markt im Tessin erfahren hat. Trotz des kleinen Landes in dem wir leben ist es immer wieder erstaunlich wie sich viele verschiedene Subkulturen bilden. Was Orestes besonders aufgefallen ist, dass die Verkäufer und Inhaber der diversen Head- und CBD-Shops im Tessin eine unglaubliche Passion für das Thema Hanf haben. Das hat Orestes sehr beeindruckt. Ein Künstler, der sich gegen das Gesetz auflehnt, ein gemeinnützig gepolter Vertrieb und ein ehrlicher Allrounder. Die Passion und der feste Glaube, dass sie hinter dem stehen, was sie lieben, all das haben die drei vorgestellten Shops gemeinsam. Jeder Laden hatte seinen persönlichen Touch. Umsatz ist hier nicht das oberste Ziel, sondern die Sache an und für sich, das Thema Hanf. All das fand Orestes sehr sympathisch und es entspricht auch der Unternehmensphilosophie von Goodvibe: Aufklärung & Ideologie vor Profit. 

gesund schlafen mit CBD

Schlafprobleme? ~ CBD und dessen Auswirkungen auf unseren Schlaf ~ Studieninterpretationen

Die Ergebnisse diverser bevölkerungsbezogener Studien zeigen, dass weltweit ungefähr 30 % aller Erwachsenen an einem oder mehreren Symptomen der Schlaflosigkeit (auch Insomnie genannt) leiden. Hierzu zählen unter anderem: Qualitativ schlechter, nicht erholsamer Schlaf, Probleme beim Einschlafen, ständig unterbrochener Schlaf oder zu frühes Aufwachen. 

Schlafmangel wird in unserer Gesellschaft ständig normalisiert und vielleicht hast du auch einen Kollegen, der mit seiner Schlaflosigkeit regelrecht “prahlt”. Die meisten der Betroffenen wissen gar nicht, wie stark die Schlafprobleme ihre Lebensqualität beeinflussen. Wie wichtig ist reichlich, qualitativer Schlaf für die Allgemeingesundheit des Menschens? Die folgenden Studien liefern eine eindeutige Antwort:

Sowohl bei Schlaf, als auch bei CBD besteht noch dringend viel Forschungsbedarf, dennoch gibt es bereits interessante wissenschaftliche Studien und Metastudien, die darauf hindeuten, dass eine Behandlung von Schlafproblemen mittels CBD wirksam sein könnte.

Schlafmangel CBD

Schlafmangel ist leider ein weit verbreitetes Problem in unserer Gesellschaft

Was sind die Ursachen von Schlafmangel?

Damit wir verstehen können, wie CBD unseren nächtlichen Schlaf beeinflussen kann, müssen wir zunächst wissen was uns schlaflose Nächte bereitet. Die Ursachen sind hier äußerst vielfältig. Damit ein Arzt die optimale Behandlung für die Insomnie seines Patienten finden kann, ist es für ihn unerlässlich zuerst die Ursache zu identifizieren.

Die häufigsten Ursachen von Schlafmangel und Problemen mit Schlafen sind:

  • Verschreibungspflichtige Medikamente, die mit unserem Schlaf-Wach-Zyklus interagieren bzw. Diesen stören sollten.
  • Physische Probleme oder chronische Erkrankungen, wie zum Beispiel Restless Leg Syndrom (RLS) oder Arthritis.
  • Exzessiver Koffeinkonsum oder Koffeinkonsum zu später Tageszeit.
  • Störungen in der Nähe des Schlafzimmers. Zum Beispiel: Verkehrsgeräusche, bellende Hunde, ein unbequemes Bett oder ein heller Fernseher, der die ganze Nacht läuft. 
  • Psychische Beschwerden wie Depression, PTBS (posttraumatische Belastungsstörung) oder Angstzustände.

Gegenwärtige Studien deuten daraufhin, dass die Ursache der Erkrankung darüber Ausschlag gibt, ob die Schlafprobleme tatsächlich mit CBD behandelt werden können.

 

Wie CBD Schlaf verbessern kann…

Einige Studien haben demonstriert, dass CBD sowohl die Dauer als auch die Qualität des Schlafs verbessern kann. Doch: Viele konnten nicht erklären wie CBD diese Ergebnisse erzielen konnte. Mehrere Studien betonten im Fazit, dass hierzu dringend mehr geforscht werden muss, um die Mechanismen von CBD in Bezug auf Schlaf genauer verstehen zu können. 

Viele Forscher haben jedoch die Theorie, dass CBD unsere Schlafprobleme indirekt behandelt, indem es die Wurzeln unserer Beschwerden bekämpft. Es gibt einige Indizien, die darauf hindeuten, dass CBD unseren Schlaf verbessert, indem es mithilfe des ECS (Endocannabinoid System) den circadianen Rhythmus beeinflusst.

Unser Schlaf-Wach-Zykklus, CBD und das ECS

Was macht unser Endocannabinoid System?

Vor nicht allzu langer Zeit entdeckten Forscher, dass unser Körper ein eigenes System hat, dass für die Regulierung und Aufrechterhaltung aller möglichen körperlichen Funktionen verantwortlich ist. Dieses Endocannabinoid System beeinflusst nicht nur unsere Laune und Appetit, sondern auch unseren circadianen Rhythmus und daher indirekt unseren Schlaf.

Der Circadiane Rhythmus

Die “innere Uhr” in unserem Körper wird wissenschaftlich als circadianer Rhythmus bezeichnet. Dieser Rhythmus reagiert besonders stark auf Lichtveränderungen und wird von der Hypothalamus-Region unseres Gehirns gesteuert. Er erklärt, warum wir bei Sonnenschein aufwachen und müde werden, wenn es dunkel wird. Je älter wir werden, desto schwächer wird unser Circadianer Rhythmus. Es ist daher kein Wunder, dass die Häufigkeit von Schlaflosigkeit mit dem Lebensalter zunimmt, denn dieser Rhythmus reguliert unseren Schlaf-Wach-Zyklus. 

CBD und das Endocannabinoid System

Auch wenn, CBD kein körpereigenes Cannabinoid, sondern ein Phytocannabinoid ist, kann es unsere Endocannabinoid System beeinflussen. Die Art und Weise, wie die CB1 und CB2 Rezeptoren unseres ECS Cannabinoide empfangen wird von CBD grundlegend verändert. CBD kann außerdem mithilfe von diversen enzymatischen Reaktionen, die Endocannabinoid-Werte unseres Körpers beeinflussen.

Kurz gesagt: CBD verändert die Funktionsweise deines ECS. Das ECS reguliert deinen circadianen Rhythmus. Der circadiane Rhythmus wiederum nimmt direkten Einfluss  auf deinen Schlaf-Wach-Zyklus. 

gesund schlafen mit CBD

Besser schlafen mit CBD

Diese Studien belegen: CBD ist in vielen Fällen eine wirksame Schlafhilfe!

Obwohl viele Studien momentan noch durchgeführt werden, gibt es bereits mehrere interessante Studienergebnisse, die darauf hindeuten, dass Cannabinoide wie CBD, Schlafprobleme lindern können:

Das wissenschaftlich anerkannte Magazin „Medicines“ veröffentlichte eine Studie, an der 409 Versuchspersonen mit Schlafosgkeit teilnahmen. Die Probanden wurden aufgefordert den Schweregrad ihrer Symptome auf einer Skala von eins bis zehn zu bewerten. Der Durchschnitt lag hier bei 6,6 Punkten. Nachdem Teilnehmer mit diversen CBD-Cannabisblüten (Durchschnittlicher CBD-Gehalt 5.7%) behandelt wurden, sank die Bewertung mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf ein Drittel. Ein Rückgang von 4,5 Punkten! 

Diese erstaunlichen Ergebnisse zeigen, dass Cannabinoide (und dazu gehört natürlich auch CBD) die Beschwerden der Schlaflosigkeit effektiv verringern können. Da die verwendeten Cannabisblüten aber mehrere Cannabinoide enthalten kann man nicht eindeutig sagen, dass dieser Effekt dem CBD alleine gutzuschreiben ist.

Doch eine weitere Studie suggeriert genau dies und ist weitaus aussagekräftiger. 72 Erwachsene Versuchspersonen, die von Angst- und Schlafstörungen betroffen sind, wurden hier unter die Lupe genommen. Danach wurden den Teilnehmern CBD-Kapseln mit 25 mg oral verabreicht. Das Resultat der Studie: Nach bereits einem Monat sanken die Angstwerte bei fast 80 Prozent der Teilnehmer. Bei 66 Prozent wurden außerdem bessere Schlafwerte festgestellt. Auch wenn die Studie etwas klein ist, hat sie bewiesen, dass man Angst- und Schlafprobleme mit CBD behandeln kann. Zudem kommt noch, dass Angst an sich häufig die Ursache für die Schlaflosigkeit ist. 

Eine 2014 durchgeführte Studie untersuchte Parkinson-Patienten, die aufgrund ihrer Krankheit an REM-Schlafstörungen litten. Man hat herausgefunden, dass CBD die Beschwerden der REM-Schlaf-Verhaltensstörung linderte. Die Schlafqualität wurde verbessert. Die Patienten hatten auch deutlich weniger Alpträume als zuvor. 

Eine Metastudie kam zu dem Schluss, dass CBD als Behandlungsmethode von REM-Schlafstörungen wirksam sein kann und es auch eingesetzt werden kann, um exzessive Tagesschläfrigkeit zu behandeln.

Diese Fallstudie untersuchte die Behandlung eines 10 Jahre alten Mädchens, dass an posttraumatischer Belastungsstörung (ein erwiesener Risikofaktor für Schlaflosigkeit) litt. Ihre daraus resultierende Schlaflosigkeit wurde mit CBD-Öl behandelt. Das Mädchen bekam eine Supplementation von 25 mg zur Schlafenszeit und tagsüber 6 bis 12 mg eines sublingualen Sprays. Sowohl die Angstzustände, als auch die Schlafdauer und dessen Qualität haben sich seitdem stets verbessert.

Diverse chronische Schmerzen können ebenfalls Schlaflosigkeit verursachen. Sie sind eine der Hauptursachen von Schlaflosigkeit. Eine Metastudie kam zur Schlussfolgerung, dass CBD chronische Schmerzen effektiv, dauerhaft lindern kann.

 

Fazit

Es muss zwar noch viel mehr geforscht werden, aber viele Experten sind sich bereits jetzt einig: CBD scheint nicht nur Schlaf an sich zu verbessern. Es bekämpft auch externe Faktoren (wie z. B. Angst, Stress, oder Appetitlosigkeit), die die Schlafqualität indirekt beeinträchtigen. Obwohl manche Erkenntnisse nahelegen, dass der gesamte Cannabinoid-Komplex der Cannabisblüte unseren Schlaf beeinflusst, erfreut sich auch isoliertes CBD als wirksame Schlafhilfe an wachsender Beliebtheit.

 

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Die Kommunikation über die Wiederherstellung Ihres Accounts mit Instagram war ähnlich aufschlussreich wie mit einem tauben Frosch. Kaum Antworten.

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Die Gewinner haben sich bei uns gemeldet und die Preise sind verschickt

Gino hat die Auslosung gewonnen und gewann einen 250 blaue Purize Filter  im Wert von 44.90 CHF. Glück hatten auch Jessica und Fabian mit den Plätzen 2 und 3.

Wir freuen uns auf das Feedback der Gewinner und hoffen sie geniessen die Aktivkohlefilter von Purize.

Nächstes Gewinnspiel folgt im Herbst!

Diejenigen, die in diesem Gewinnspiel leider leer ausgegangen sind, sollten sich nicht entmutigen lassen. Wir machen bald wieder eine im Herbst. Peace out!

Wie viel CBD öl solltest du nehmen? Dosierung

Wie nimmt man CBD Öl richtig ein? ~ Tipps zur Einnahme von CBD Öl

 

Du hast dich nach den Wirkungen des Cannabidiol-Öls informiert und möchtest es selbst ausprobieren. Vielleicht verwendest du das Öl schon seit Längerem und suchst weitere Anwendungshinweise und Inspirationen? Lerne hier, wie du das CBD Öl konsumieren kannst.

 

Direkte Einnahme durch Tropfen

Grundsätzlich gilt bei der oralen CBD Einnahme das Öl nicht einfach herunterzuschlucken.

Es wird empfohlen das CBD Öl unter die Zunge zu tröpfeln und es dort für ein bis zwei Minuten wirken zu lassen. Das wird gemacht, weil die Aufnahme des CBD über die Mundschleimhaut schneller in den Blutkreislauf aufgenommen wird.

Prinzipiell ist es möglich das Öl direkt zu schlucken, aber der Effekt ist in dem Fall abhängig vom Magenvolumen. Auf vollem Magen kann es zu einer längeren Wirkzeit führen. Damit das Öl so akut wie möglich wirkt, ist es empfohlen, das Öl unter der Zunge zu wahren und erst nach kurzer Zeit (ungefähr 20 Sekunden) zu schlucken. Es wäre auf jeden Fall Schade das Öl auszuspucken, auch wenn der bittere Geschmack des CBD auf Dauer unangenehm werden kann. Dafür gibt es auch andere Wege das CBD Öl zu dir zu nehmen, siehe weiter unten.

Wenn du dich allerdings entscheidest das Öl direkt zu schlucken, dann empfiehlt es sich das auf einen leeren Magen zu tun, da es selbst auf einen leeren Magen nicht negativ aufschlägt. Dadurch tritt der gewünschte Effekt schneller und gezielter in Kraft. Es ist daher ratsam, die Tropfen mindestens 30 Minuten vor dem Essen zu schlucken.

 

Der Effekt hängt von der Art der Einnahme ab

Die Wirkungsdauer beträgt bei oraler Einnahme ca. 30 bis 60 Minuten. Beim Tröpfeln zwischen der Zunge und dem Mundboden kann der erste CBD Effekt bereits nach wenigen Minuten einsetzen.

Die Anhaltende Wirkung des CBD Öls beträgt in der Regel vier Stunden oder länger, je nach Körpergröße, Gewicht und Dosierung. Im Vergleich zur Einnahme durch ein sogenanntes „Vape-Liquid“ setzt die Wirkung später ein, hält aber auch länger.

Ein „Vape Pen“ ist nicht dafür konzipiert normales CBD Öl zu „verdampfen“. Hier ist es wichtig ein dafür vorgesehenes CBD-Liquid anzuschaffen, da sich sonst unerwünschte chemische Reaktionen bilden, bzw. verbrannte Substanzen in der Lunge absetzen können.

CBD öl Dosage

Gut mischbar mit Food & Drinks

Es bringt viele Vorteile mit sich das CBD Öl anderweitig „unterzujubeln“, wie z.B. als Mischung in das Getränk deiner Wahl. Die Vorteile sind klar: Die Dosierung ist meist leichter und genauer abzuschätzen, da man sich selbst beim Tröpfeln zusieht. Auch der bittere Nachgeschmack kann z.B. durch einen süßen Softdrink, Saft oder einen aromatischen Tee überdeckt werden.

Die Verträglichkeit des Öls wird durch Mischung mit Lebensmitteln erhöht. Das ist sinnvoll für dich, wenn das Öl auf nüchternem Magen doch stärker aufschlägt als erwartet.

Gemischtes CBD wirkt sanfter auf den Magen und wird besser, bzw. schneller aufgenommen. Das Öl kann dadurch eine längere Wirkungsdauer haben.

Das CBD Öl hat einen sehr eigenen, stark bitteren Geschmack. Deshalb können wir geschmacklich nur anraten, das Öl beizumischen oder in einem Rezept zu integrieren. Unser CBD Brownie Rezept kann dich inspirieren, sofern du Schokolade magst.

 

Um welche Uhrzeit sollte man CBD Öl einnehmen?

Wenn du neuer Verwender bist, dann ist es immer gut vor dem Schlafengehen Tropfen einzunehmen. Nach ein, zwei Wochen – oder wann dein Körper sich der CBD-Diät angepasst hat – kannst du alle sechs Stunden oder mehrmals am Tag CBD einnehmen.

Wenn die ideale Dosis erreicht wurde, kannst du immer noch entscheiden die Dosis leicht anzuheben. So kannst du für dich den idealen Konsumwert herausfinden und am eigenen Endocannabinoid-System experimentieren. Wenn bei erhöhter Dosierung der gewünschte Effekt nicht positiv zunimmt, dann solltest du die CBD Einnahme reduzieren.

Interessiert? Dann schau gleich mal in unserem CBD Öl Shop vorbei.

CBD öl Dosierung und Hinweise

Wie viele Tropfen solltest du einnehmen?

Die Anzahl Tropfen pro Konsum ist immer abhängig von der Stimmung, Gefühlslage und dem Schmerz. Dementsprechend gilt, dass schwerwiegendere Probleme eine höhere Dosierung benötigen. Eine generelle Konsumempfehlung ist schwierig, weil du deine Situation am besten für dich einschätzen kannst. Dazu kommt, dass die Körpergröße, das Gewicht und eine individuelle Verträglichkeit eine entscheidende Rolle spielen.

Generell gilt immer mit einer geringen Dosierung anzufangen und den Körper und Geist schrittweise anzupassen. Folgende Beispiele können helfen einen Überblick zu gewinnen (von leicht bis schwerwiegend):

  • Bei Angst und beklemmenden Gefühlszuständen empfehlen wir drei Tropfen von mittelstarkem CBD Öl (mit 12% CBD) drei Mal täglich vor dem Essen.
  • Bei Schlafstörungen, leichten Schmerzen und Beschwerden im Verdauungstrakt empfehlen wir morgens und abends drei Tropfen.
  • Bei leichten Beschwerden empfehlen wir in der ersten Woche morgens und abends jeweils drei Tropfen. Ab der zweiten Woche kann die CBD-Diät auf fünf Tropfen angehoben werden.
  • Bei großen Beschwerden und Problemen empfehlen wir ein konzentriertes CBD Öl mit jeweils drei Tropfen (Mindestens 20% CBD Öl) morgens und abends. Ab der dritten Woche kann auch hier die Dosis auf fünf Tropfen angehoben werden.
  • Bei chronischen Krankheiten und belastenden Behandlungen, wie die Chemo, empfehlen wir gleich mit vier Tropfen morgens und abends anzufangen und ab der zweiten, bzw. dritten Woche die Dosis kontinuierlich zu steigern.

 

Nimmst du CBD Öl nur kurzzeitig/akut, als Kur oder dauerhaft ein?

Es gibt drei Anwendungsbereiche, wie CBD am häufigsten konsumiert wird. Das ist zum einen die dauerhafte CBD Einnahme, die Kurbehandlung und die akute Behandlung.

Bei der dauerhaften Einnahme als Ernährungs- oder Ergänzungsmittel sind soweit keine Risiken bekannt. Die entzündungshemmende Eigenschaft des CBD wirkt durchgehend positiv auf den Körper. 

Eine CBD Kur kann sinnvoll sein, wenn du eine stressige Periode durchlebst. Viel Stress sorgt für wenig Schlaf, sprich eine starke Belastung für den Körper. Auch bei zeitigen Krankheiten, wie die Grippe, ist eine Kur durch ein CBD Öl eine hervorragende Ergänzung die Beschwerden zu lindern. 

Einige Verwender mit chronischen Migränebeschwerden meldeten, dass eine akute Zunahme von CBD die sofortigen Probleme lindert. Das gilt auch für Schmerzen aller Art, die spontan auftreten. Wenn das bei dir so ist, dann ist eine „Zunahme bei Bedarf“ eine absolut gerechtfertigte Entscheidung.

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Hilft CBD wirklich gegen COVID-19? Interpretation der kanadischen Studie die erfolgsversprechende Resultate gefunden hat

Einleitung

Der Blick hat einen sehr kurzen Artikel geschrieben über eine kanadische Studie die untersucht hat ob CBD gegen den Corona Virus hilft. Hier ein Zitat “Die Forscher der Universität Lethbridge untersuchten in ihrer Studie Cannabis-Pflanzen mit einem hohen CBD-Gehalt. Dabei handelt es sich um den typischen Wirkstoff legalen Hanfs. Sie stellten fest, dass «CBD Proteine blockt, die als Türöffner für Covid-19 Viren dient». Gemäss ihren Daten hat der Drogenwirkstoff das Potenzial, das Infektionsrisiko um 70 bis 80 Prozent zu reduzieren.” aus https://www.blick.ch/news/ausland/neue-studie-aus-kanada-macht-hoffnung-schuetzt-cannabis-vor-dem-coronavirus-id15902125.html

Das Hanf heilende Wirkungen hat ist bekannt, doch hilft es wirklich so stark gegen den Corona Virus? Wie aussagekräftig ist diese Studie wirklich? Wir sind der Sache auf den Grund gegangen und haben die CBD Studie genauer angeschaut.

Hintergrund der CBD Studie

COVID-19 nutzt ein Enzym, das sogenannte Angiotensin-konvertierendes Enzym II (ACE2), um den menschlichen Wirt zu infizieren. ACE2 wird im Lungengewebe, in der Mund- und Nasenschleimhaut, den Hoden, den Nieren und im Magen-Darm-Trakt des menschlichen Körpers exprimiert.  ACE2 repräsentiert also mehr oder weniger eine unverschlossene Tür, durch die sich COVID-19 Zugang zum Innenleben unseres Körpers verschafft. [Studie 1]

Daher ist die Modifizierung der ACE2-Konzentration in den Einstiegsgeweben ein offensichtlicher Lösungsansatz, um Infektionen vorzubeugen. Cannabis sativa mit hoher CBD-Konzentration ist für seine entzündungs- und krebshemmenden Eigenschaften bekannt. Was jedoch viele nicht wissen: CBD kann auch die Genexpression verändern. [Studie 2] Die Wissenschaftler dieser Studie haben hypothetisiert, dass CBD-Extrakte, die aus Cannabis sativa gewonnen wurden, die ACE2 Expression im COVID-19-Zielgewebe modifizieren können.

Zusammen mit ACE2 spielt die Serinprotease TMPRSS2 eine wichtige Rolle im Infektionsprozess von SARS-CoV2. Während ACE2 dem Virus den Eintritt ermöglicht, bereitet TMPRSS2 die viralen Spike-Proteine vor und ist daher entscheidend für den Eintritt von SARS-CoV2 in die Wirtszellen. Neuere Studien haben gezeigt, dass TMPRSS2-Hemmer den Eintritt des Virus blockieren. [Studie 3]

 

Methodologie

Um ihre Hypothese zu überprüfen, wurden 3D-Modelle des menschlichen Mundgewebes (EpiOral), der Atemwege (EpiAirway) und des Darmgewebes (EpiIntestinal) verwendet. Die Gewebemodelle wurden gemäß den Angaben des Herstellers äquilibriert und kultiviert. Die Epithelzellen dieser Modelle sind in vivo Epithelzellen extrem ähnlich, da menschliche Zellen verwendet wurden, um diese Gewebestrukturen zu kultivieren.

Behandlung der Gewebemodelle: Die Entzündung wurde durch die vom Hersteller empfohlene Behandlung mit proinflammatorischen Zytokinen (TNF-α und IFN-γ) induziert, dann wurden die Extrakte aufgetragen.  Anschließend wurden alle drei Modelle 24 Stunden lang mit den Extrakten inkubiert und zwecks der RNA- und Proteinanalyse blitzgefroren.

Hierfür wurden 22 verschiedene Cannabis Sativa-Extrakte verwendet. Diese Extrakte hatten einen THC-Gehalt von 0,03% – 4,43% und einen CBD-Gehalt von 1,16-11,5%. Jedes Extrakt wurde auf zwei Gewebemodelle jeder Art getestet (d.h. zwei EpiOral, zwei EpiIntestinal und zwei EpiAirway)

Auswertung der Ergebnisse

Zunächst wurden nur vier Extrakte getestet. Die RNA der entsprechenden Modelle wurde sequenziert. Es wurde festgestellt, dass zwei Extrakte (#81 und #130) die ACE2-Transkriptionswerte der EpiOral-Proben stark reduzierten.

Nach diesen beachtlichen Ergebnissen wurden neun weitere Extrakte getestet. Ebenso, wie bei der vorherigen Untersuchung stellte man fest, dass bestimmte Extrakte (in diesem Fall #9, #45 und #167) die Werte der ACE2 RNA im EpiOral-Gewebe senkten.

Anschließend überprüfte man die ACE2-Proteinwerte aller bisher untersuchten Proben und man fand heraus, dass einige Extrakte (#7, #9, #157, #176 & #169), selbst diese Werte stark senkten. Daraufhin folgten weitere Laboranalysen, die diese ACE2-Werte und später auch die TMPSS2-Werte für 22 Extrakte an allen drei Gewebemodellen (EpiOral, EpiAirway und EpiIntestinal) untersuchten.

Man kam zu dem Ergebnis, dass 13 Extrakte die ACE2-RNA-Genexpression und die ACE2-Proteinwerte in allen drei Gewebemodellen senken konnten. Außerdem gab es einige Extrakte, die sogar die TMPRSS2-Genexpression in EpiIntestinal-, und EpiOral-Geweben herunterregulieren konnten.

Fazit

Während die wirksamsten Extrakte einer weiteren groß angelegten Validierung bedürfen, ist diese CBD Studie für die künftige Analyse der Auswirkungen von medizinischem Cannabis auf COVID-19 von entscheidender Bedeutung. Die wirksamsten Extrakte könnten bis zum Vorliegen weiterer Untersuchungen eine nützliche und sichere Ergänzung zur Behandlung von COVID-19 als Begleittherapie darstellen. Sie können zur Entwicklung einfach anzuwendender präventiver Behandlungen in Form von Mundwasser oder Tinkturen sowohl für die klinische Anwendung als auch für die Anwendung zu Hause verwendet werden. Solche Produkte sollten auf ihr Potenzial zur Verringerung des Viruseintritts über die Mundschleimhaut getestet werden. Angesichts der gegenwärtigen epidemiologischen Situation muss jede denkbare therapeutische Möglichkeit und jeder eventuelle Weg in Betracht gezogen werden.

Wie aussagekräftig ist diese CBD Studie?

Obwohl die Vorgangsweise und Methodologie dieser Studie schlüssig und gründlich scheint, hat sie eine starke Limitierung. Obwohl die Zellen der verwendeten 3D-Gewebemodelle mit der Funktion und Struktur der Zellen unseres Körpers fast identisch sind, ist hier noch viel Forschungsbedarf. Die Ergebnisse dieser Untersuchung sind vielversprechend und sollten Ausgangspunkt für eine groß angelegte in vivo Studie an Tiermodellen sein aber zu keinen voreiligen Schlüssen leiten.

 

 

 Hier sind weitere interessante Artikel über die Auswirkungen von CBD auf das Immunsystem:

Was für einen Einfluss hat CBD auf das Immunsystem?

Die therapeutische und präventionelle Wirkung von CBD Öl

 

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Die therapeutische und präventionelle Wirkung von CBD Öl

Einleitung

Der menschliche Körper enthält ein besonderes System: das Endocannabinoid-System (ECS). Es ist an der Regulierung einer Vielzahl von Funktionen beteiligt. Darunter Schlaf, Appetit, Schmerz und Reaktion des Immunsystems. Der Körper produziert Endocannabinoide. Das sind Neurotransmitter, die sich an Cannabinoidrezeptoren im Nervensystem binden. Studien haben gezeigt, dass CBD dazu beitragen kann, chronische Schmerzen und Krankheitssymptome zu lindern, indem es die Aktivität der Endocannabinoid-Rezeptoren beeinflusst und Entzündungen hemmt. Untersuchungen bezüglich der Wirkung von CBD finden Sie hier. 

 

Die Wirkung von CBD

Viele Studien lassen den Schluss zu, dass CBD in Kombination mit THC die besten klinischen Effekte auf viele der beschriebenen Krankheitszustände bietet. Die richtige Dosis scheint eine wichtige Rolle bei der gesundheitlichen Hilfe von CBD Öl zu spielen. In unserem Shop finden sie hochwertige Kombipräparate mit CBD und THC, die eine genaue Dosierung ermöglichen.

 

Schmerzlinderung

Cannabis wurde schon vor Jahrtausenden von antiken Zivilisationen zur Schmerzlinderung verwendet. Bereits im Jahr 2900 v.Chr. schätzten die Chinesen Cannabis als vielfältige, wirksame Heilpflanze [1].

 

Hat CBD eine Wirkung auch gegen Schmerzen?

Eine Studie an Ratten zeigte, dass CBD-Injektionen die Schmerzreaktion auf einen chirurgischen Schnitt reduzierten [2], während eine andere Rattenstudie feststellte, dass eine orale CBD-Behandlung die Schmerzen und Entzündungen des Ischiasnervs stark verminderte [3].

 

Trifft das auch auf Menschen zu?

Es gibt viele Studien, die die schmerzlindernden Effekte einer Kombinationstherapie von CBD + THC belegen. Für die schmerzlindernden Effekte von CBD am Menschen gibt es nur vereinzelt aussagekräftigen Studien. Es gibt jedoch Indizien dafür, dass die Ergebnisse von Ratten auf Menschen zutreffen könnten.

In einem Bericht aus dem Jahr 2018 [4] wurde bewertet, wie gut CBD zur Linderung chronischer Schmerzen wirkt. Der Bericht befasste sich mit Studien, die zwischen 1975 und März 2018 durchgeführt wurden. Diese Studien untersuchten diverse Arten von Schmerzen (z. B. Krebsschmerz, neuropathische Schmerzen, Fibromyalgie).

Auf Basis dieser Studien kamen die Forscher zu dem Schluss, dass CBD als allgemeine Schmerztherapie wirksam war und keine negativen Nebenwirkungen verursachte.

 

Akne

Mehr als 9% der Weltbevölkerung leidet an Akne [5]. Trotz der starken Prävalenz ist die Ursache von Akne noch teilweise unerforscht. Bisher gibt es dafür nur Vermutungen. Neue Studien zeigen, dass man Akne mit CBD behandeln kann. Die positive Wirkung von CBD auf Akne kann auf die entzündungshemmenden Eigenschaften von CBD zurückgeführt werden.

Eine weitere Studie fand heraus [6], dass CBD-Öl Talgdrüsenzellen daran hinderte, übermäßigen Talg abzusondern, entzündungshemmende Wirkungen ausübte und die Aktivierung von “Pro-Akne”-Agenzien, wie entzündlichen Zytokinen, verhinderte. Eine andere Studie kam zu ähnlichen Ergebnissen [7]. Gerade weil diese Ergebnisse vielversprechend sind, besteht hier umso mehr Forschungsbedarf.

 

Neuroprotektive Eigenschaften

Wie bereits erwähnt, wirkt CBD auf das Endocannabinoid-System. Forscher glauben daher, dass CBD für Menschen mit neurologischen Störungen nützlich wäre. Die Lebensqualität vieler Menschen wird durch chronische Nervenkrankheiten stark beeinträchtigt. Glücklicherweise ist die Wirkung von CBD auf diese Krankheiten gut erforscht:

  • Epilepsie: 214 Probanden mit schwerer Epilepsie erhielten 0,9-2,3 Gramm CBD-Öl pro Pfund (2-5 g/kg) Körpergewicht. Ihre Anfälle verringerten sich im Median um 36,5 % [8].
  • Dravet Syndrom: Eine weitere Studie hat herausgefunden, dass CBD-Öl die Anfallsaktivität bei Kindern mit Dravet-Syndrom, eine komplexe Epilepsie-Erkrankung in der Kindheit, im Vergleich zu einem Placebo signifikant reduziert [9].
  • Parkinson: Mehrere Studien haben gezeigt, dass die Behandlung mit CBD die Lebens- und Schlafqualität von Menschen mit Parkinson-Krankheit verbessert [10].
  • Alzheimer: Tier- und Reagenzglasstudien haben gezeigt, dass CBD Entzündungen verringert und die mit der Alzheimer-Krankheit verbundene Neurodegeneration verhindern kann [11].

 

Untersuchungen der Wirkung des CBD auf die Herzgesundheit

Aktuelle Forschungen haben CBD mit Vorteilen für das Herz-Kreislauf-System in Verbindung gebracht. Darunter die Fähigkeit, den Bluthochdruck zu senken.

Studien deuten darauf hin, dass CBD möglicherweise bei Bluthochdruck helfen kann. Eine kürzlich durchgeführte Studie behandelte neun gesunde Männer mit einer Dosis von 600 mg CBD-Öl und stellte fest, dass es im, Vergleich zu einem Placebo, den Ruheblutdruck senkte. In derselben Studie erhielten die Männer auch Stresstests, die normalerweise den Blutdruck erhöhen. Interessanterweise führte die Einzeldosis CBD bei den Männern, als Reaktion auf diese Tests, zu einem geringeren Blutdruckanstieg als normal [12].

Eine andere Studie fand heraus, dass die Behandlung mit CBD den oxidativen Stress reduzierte und Herzschäden bei zuckerkranken Mäusen verhinderte [13].

 

Angst und Depression

Angstzustände und depressive Verstimmungen sind häufige psychische Gesundheitsstörungen, die Auswirkungen auf Gesundheit und Lebensqualität haben können.

Ängste und Depression werden in der Regel mit Arzneimitteln behandelt, die Nebenwirkungen wie Schläfrigkeit, Unruhe, Schlaflosigkeit, sexuelle Funktionsstörungen und Kopfschmerzen verursachen können. Außerdem besteht bei häufig verschriebenen Medikamenten, die zur Benzodiazepin-Gruppe gehören, eine hohe Suchtgefahr. CBD-Öl hat sich als vielversprechendes Naturheilmittel zur Behandlung – sowohl von Depressionen, als auch von Angstzuständen – erwiesen.

In einer Studie erhielten 57 Männer 90 Minuten, bevor sie sich einem simulierten Test zum Sprechen in der Öffentlichkeit unterzogen, entweder CBD oder ein Placebo. Die Forscher fanden heraus, dass eine 300-mg-Dosis CBD am wirksamsten war, um die Angst während des Tests signifikant zu reduzieren. Das Placebo, eine 150-mg-Dosis CBD und eine 600-mg-Dosis CBD, hatten wenig bis gar keine Wirkung auf die Angst [14]. Dies deutet darauf hin, dass die richtige Dosis von CBD eine bedeutende Rolle spielt.

Diverse Tierstudien deuten darauf hin, dass der Konsum von CBD antidespressiv wirkt [15][16].

 

CBD Erfahrung gegen Drogenmissbrauch

Wie bereits erwähnt, kann CBD unter bestimmten Umständen, Arzneimittel mit hoher Suchtgefahr und starken Nebeneffekten als Therapiemethode ersetzen. Doch auch bei Menschen, die bereits unter Drogenabhängigkeit leiden, könnte CBD helfen. Es hat sich herausgestellt, dass CBD die mit der Drogenabhängigkeit verbundenen Schaltkreise im Gehirn verändert. Bei Ratten hat sich gezeigt, dass CBD die Morphinabhängigkeit und die Suche nach Heroin verringert [17].

Eine kürzlich im American Journal of Psychiatry veröffentlichte, placebokontrollierte Studie, belegt zudem, dass CBD das Suchtverlangen von Menschen mit Heroinabhängigkeit verringern kann [18].

 

Weitere potenzielle Wirkungen:

Neben den oben genannten klinischen Einsatzbereichen und potenziellen Wirkungen von CBD, gibt es noch weitere vielversprechende, klinisch relevante Studien zur Heilwirkung von CBD auf diverse Krankheitszustände. Unter anderem:

  • Diabetes-Vorbeugung: Bei diabetischen Mäusen reduzierte die Behandlung mit CBD die Prävalenz von Diabetes um 56 % und verringerte die Entzündung erheblich.
  • Anti-Tumor-Wirkungen:. Bei Tieren hat sich gezeigt, dass CBD die Ausbreitung von Brust-, Prostata-, Gehirn-, Dickdarm- und Lungenkrebs verhindert [19].
  • Antipsychotische Wirkungen: Studien deuten darauf hin, dass das CBD Menschen mit Schizophrenie und anderen psychischen Störungen helfen könnte, indem es psychotische Symptome reduziert [20].

 

Fazit

Die durch CBD ermöglichte Linderung der Symptome vieler verbreiteter Gesundheitsprobleme wurden umfänglich erforscht. Darunter Angstzustände, Depressionen, Herzerkrankungen, Akne und eine Förderung des Immunsystems

Die Forschung über den möglichen, gesundheitlichen Nutzen von CBD-Öl ist im vollen Gange, sodass weitere therapeutische Anwendungen für dieses Naturheilmittel sicher noch entdeckt werden. 

Obwohl über die Sicherheit und Wirkung des CBD-Öls noch viel zu lernen ist, deuten die Ergebnisse neuerer Studien darauf hin, dass das CBD-Öl eine sichere, wirksame und natürliche Behandlung für viele Gesundheitsprobleme bieten könnte. 

Disclaimer: Dieser Artikel gibt kleine Heilversprechen ab. Es werden lediglich aktuelle Studien zitiert und interpretiert.

 

Studienbelege:

[1] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5549367/

[2] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5478794/

[3] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17157290

[4] https://doi.org/10.3389/fphar.2018.01259

[5] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25597339

[6] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25061872

[7] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27094344

[8] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26724101

[9] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28538134

[10] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24845114

[11] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25237116

[12] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5470879/

[13] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3026637/

[14] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/30328956/

[15] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2823358/

[16] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22509273

[17] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4444130/

[18] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22509273

[19] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25916739

[20] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25667194