Bong

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Eine Wasserpfeife ohne Schlauch.
Traditionell kommen sie aus Südostasien und werden aus Bambus gemacht.
Sie wird am häufigsten für den Cannabiskonsum angewendet, ist aber auch für andere Drogen, Tabak oder Mischungen einsatzfähig.

Eine Bong besteht aus einem zylinderförmigen Glaskörper mit zwei Löchern.
In das eine Loch wird das Chillum gesteckt und das andere dient als Kickloch.

Oft kann ein weiterer Kopf ans Chillum angebracht werden. Hier kommt die rauchbare Substanz rein.
Siebe werden zusätzlich zum Chillum und Kopf angeboten, damit die Substanz nicht ins Bongwasser fällt.
Die sogenannten „Flutschköpfe“ ragen ins Chillum hinein und werden enger, wodurch das verhindert werden kann.

Beim Anzünden wird der Rauch zuerst in die Bong befördert und teilweise eingeatmet. Dieses „Blubbern“ sollte im richtigen Tempo passieren, damit die Substanz nicht zu heiss wird. Der dadurch angesammelte Rauch wird durch Loslassen des Kicklochs im grossen Zug vollständig inhaliert. Dieses ist allerdings gewöhnungsbedürftig und sollte nur mit Erfahrung gemacht werden. Das nennt man dann auch einen „Hit“ von der Bong. Alternativ zwei kleine Züge, damit das nicht in starkem Husten ausartet.

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