Alles was du über CBD wissen musst

Cannabis, Hanf, Marihuana, CBD – was ist was?

Cannabidiol ist ein Teil, präziser ausgedrückt eine chemische Verbindung, der Cannabis Pflanze.

Hanf und Marihuana sind zwei verschiedene Arten der Cannabis Pflanze mit unterschiedlichen Eigentschaften. Sie unterscheiden sich  vor allem im Geschlecht, THC Gehalt und Aussehen. So ist Marihuana vorwiegend eine weibliche Pflanze und Hanf eine Männliche.

Hanf ist die schmälere und grösser wachsende Art, welche meistens einen geringen, weniger als 0.3%, THC Gehalt aufweist. Hanf ist auch die Art der Cannabis Pflanze, welche von Bauern schon seit Jahrtausenden angebaut wurde. Hanf ist auch sehr vielseitig verwendbar und wird wegen dem geringen Gehalt an THC, nicht zum Rauchen (KIffen) verwendet.

Marihuana hingegen ist die kleinere, buschige und somit mehr in die Breite wachsende Pflanze mit dem höheren THC Gehalt, welcher bei gewissen Sorten sogar 10% übersteigen kann. Sie ist auch nicht so robust wie Hanf und braucht ein warmes, feuchtes Klima um richtig gedeihen zu können.

Was ist der Unterschied zwischen Hanf CBD & Marihuana (Cannabis) CBD?

Beide Cannabis Arten, Hanf & Marihuana, enthalten CBD. Der Unterschied ist der Gleiche wie bei THC. Hanf hat einen geringeren Gehalt an Cannabidiol als es Marihuana hat. Dies bedeutet, dass es eine sehr grosse Menge an Hanf benötigt um eine kleine Menge CBD zu erhalten. Ein weiterer grosser und wichtiger Unterschied ist, dass CBD, welches vom Hanf gewonnen wird, nicht die therapeutisch vorteilhaften Substanzen wie Terpene und anderen Cannabinoiden enthalten.

Ist CBD (Cannabidiol) in der Schweiz legal?

Im Gegensatz zum THC unterliegt Cannabidiol nicht dem Betäubungsmittelgesetz, da es keine psychoaktive Wirkung hat. Wichtig ist, dass der THC Gehalt bei CBD Produkten unter 1% liegt. Ist dies der Fall, können solche Produkte legal verkauft / erworben werden.

Ist CBD haltiges Cannabis nicht auch eine Einstiegsdroge?

Das wird das Gleiche sein, wie beim herkömmlichen Cannabis Konsum, wo der allergrösste Teil der Konsumenten NIE auf eine härtere Droge umsteigt und es auch nicht nachgewiesen werden kann, dass Cannabis eine Einstiegsdroge ist.

Wird man von CBD high? 

Nein. Reines CBD beeinflusst weder die Wahrnehmung noch die Auffassungsgabe. Es soll eine entspannende Wirkung haben. CBD verursacht keinen Rauschzustand, im Gegenteil: Es hilft, die Wirkung von THC zu dämpfen. Oder anders: Je mehr CBD ein Gras enthält, desto mehr müssen Kiffer für den gleichen Rausch zahlen. Dies ist der Grund dafür, dass das CBD-Gras in der Szene auch «Hippie’s Disappointment» (Hippie-Enttäuschung) genannt wird.

Warum sollte jemand CBD verwenden?

CBD soll beruhigen und entspannen. Seine medizinische Wirkung ist derzeit zwar nicht vollends gesichert. Wissenschaftler vermuten aber, dass das legale Gras gegen verschiedene Krankheiten einsetzbar ist. So soll der Konsum von CBD gegen Krämpfe, Schmerzen, Entzündungen, Angststörungen sowie Übelkeit helfen. Ferner werden CBD-Therapien gegen Epilepsie, Schlafstörungen, Psychosen, Depressionen und sogar Krebs diskutiert und erforscht. Zu den Kunden von CBD gehören neben Kranken und Neugierigen auch Kiffer, die vom Rausch wegkommen wollen. Dank des CBDs müssen sie nicht auf den Geschmack verzichten, behalten aber einen klaren Kopf.

Ist CBD rsp. CBD-Hanf gefährlich?

Reines CBD hat laut Fachleuten weder psychische noch physische Folgen. Was jedoch den CBD-Hanf betrifft, wird insbesondere jungen Menschen vom häufigen Konsum abgeraten. Auch wenn ein CBD-Joint nur geringe Mengen THC enthält: Ähnlich wie bei Alkohol kann sich früher, regelmässiger Konsum ungünstig auf die geistige Entwicklung auswirken. Ausserdem: Wie alle Tabakwaren können auch CBD-Zigaretten nikotinsüchtig machen sowie Lungen- und Herzkreislaufkrankheiten hervorrufen. Da CBD die Schutzfunktion der Plazenta beeinträchtigen kann, sollen Schwangere auf CBD verzichten.

Was passiert bei einer Polizeikontrolle?

Bisher war für die Unterscheidung von legalem und illegalem Hanf eine aufwändige, teure Laboruntersuchung nötig. Neuerdings kann die Polizei bei Kontrollen einen Schnelltest durchführen. Liegt der THC-Gehalt unter einem Prozent, erhält man das Gras zurück. Liegt der Wert drüber, wird eine Ordnungsbusse von 100 Franken fällig. Dies jedoch – je nach Kanton – erst ab einer mitgeführten Menge von 10 Gramm. Heikel kann es auch für Autofahrer werden, die nach ein paar CBD-Joints am Steuer erwischt werden. Das in CBD-Hanf enthaltene THC kann je nach konsumierter Menge den erlaubten Blut-Grenzwert (1,5 Mikrogramm THC pro Liter Blut) überschreiten und fahruntüchtig machen. Es drohen Geld- oder Freiheitsstrafen bis zu drei Jahren.

 

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Quelle: allescbd.ch, comparis.ch

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